Geschichte

Geschichte der KJG St. Andreas Velmede:

 

„Am 15.1.1968 fand im Jugendheim die konstituierende Versammlung der KATHOLISCHEN JUNGEN GEMEINDE St. Andreas statt. In der KJG schlossen sich die bestehenden Gruppen Frohschar / Jungschar „Thomas Morus“ und die Jungenschaft „Christopherus“ zu einer gemeinsamen Gruppe zusammen. Die Versammelung wählte Viktor Niewygoda zum Pfarrjugendführer, als Stellvertreter wurde Bernd-Dieter Schauf gewählt. Der frühere Pfarrjugendführer Florenz von Stockhausen bekam das Amt des ersten Kassierers übertragen. Bereits im ersten Pfarrgemeinderat Velmede, der am 8.11.1967 seine l. Sitzung hielt, arbeitete als Delegierter unserer Jugend Jürgen Oestreich mit. Ziel der neuen Gruppe, in der etwa 30 Mitglieder tätig waren, sollte es sein:

Gemeinsam Freizeit sinnvoll zu gestalten, neuartige Modelle der Jugendarbeit für unsere Gemeinde zu erstellen, Einüben partnerschaftlicher Verhaltensweisen, Arbeit in gemischten Gruppen speziell zu fördern, für bessere menschliche Verhältnisse einzutreten, mit anderen Jugendverbänden und Erwachsenengruppen zusammen zu arbeiten, eine zeitgemäße Form der Verkündigung gerade für Jugend­liche zu finden.“

 

So beginnt die Chronik der KJG St. Andreas Velmede. Diese umfasst die ersten zehn Jahre der KJG Arbeit und ist viel zu ausführlich um hier vollständig zu stehen. Den vollständigen Text gibt es >>hier<< (pdf-Datei). Der Dank gebührt vor allem Wolfgang Rinschen, der diese Chronik verfasste.

Die ersten Jahre waren eine schwere Zeit für die KJG, aber schon schnell konnten immer Mitglieder gewonnen werden. Es wurden neben den Gruppenstunden Zeltlager, Diskoabende und Karnevalssitzungen veranstaltet. Auf der anderen Seite standen aber auch Fortbildungen und Sitzungen auf dem Programm. Schnell war klar, dass es an Räumlichkeiten fehlte und so wurde noch dringender für ein Jugendheim plädiert, wofür das Generalvikariat aber noch kein Geld zur Verfügung stellte.

Einen neuen Aufschwung erhielt die Jugendarbeit mit Pastor Wittkop, der bereit war mitzuarbeiten. Ihm war es auch zu verdanken, dass Velmede nun endlich ein Pfarr- und Jugendheim bekam, was auch bei der Eröffnung kräftig gefeiert wurde.

Schon Mitte der 70er Jahre entwickelte sich eine Tradition, die bis heute bestand hat: Die Tannenbaumaktion. Die KJGler sammeln die Weihnachtsbäume ein, so dass damit dann das Osterfeuer gebaut werden kann.

In den folgenden Jahren entwickelte sich die KJG immer weiter und konnte immer mehr Mitglieder gewinnen. Bis heute steht die KJG Velmede für Gruppenarbeit und Aktion, insbesondere das jährliche Zeltlager und hat viele Höhen und Tiefen durchlaufen, aber sie hat trotzdem schon mehr als 35 Jahre bestand.

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